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Trickbetrüger nutzen aktuelle Situation aus

07.05.2020

Trickbetrüger nutzen die Corona-Pandemie

Trickbetrüger nutzen aktuelle Situation aus

 Zurzeit kommt es vermehrt zu Anrufen in den Leistungsabteilungen der Deutschen Rentenversicherung, die auf eine neue Trickbetrügermasche hinweisen:

Vermeintliche Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung versuchen derzeit vermehrt, die Corona-Pandemie auszunutzen, um an Geld oder sensible Daten von Versicherten und Rentnern zu gelangen, so der Fuldaer Versichertenberater der Deutschen Rentenversicherung Bund, Robert Herrlich.

Die Trickbetrüger geben sich beispielsweise am Telefon als Mitarbeiter der Deutschen Rentenversicherung aus und fordern Rentnerinnen und Rentner dazu auf, Geld auf ein fremdes Konto zu überweisen. Für den Fall, dass sie es nicht tun, wird mit Rentenpfändungen, Rentenkürzungen oder anderen Nachteilen gedroht. Auch wird ohne Anlass behauptet, sensible persönliche Daten wie die Bankverbindung, das Geburtsdatum oder die Sozialversicherungsnummer telefonisch abgleichen zu müssen. Vielfach „tarnen“ sich die Anrufer dabei mit Hilfe einer technischen Manipulation, durch die den Betroffenen die Telefonnummer der Rentenversicherung auf dem Display ihres Telefons angezeigt wird.
Die Deutsche Rentenversicherung Bund warnt eindringlich davor, aufgrund vermeintlicher Anrufe der Rentenversicherung persönliche Daten preiszugeben, zu bestätigen oder sogar Geld zu überweisen. Insbesondere Anrufe mit unterdrückter Telefonnummer stammen nicht von der Deutschen Rentenversicherung. Auch wenn Beratungsgespräche der Rentenversicherung derzeit fast ausnahmslos telefonisch stattfinden, melden sich die Mitarbeiter in der Regel nicht unaufgefordert, etwa um Zahlungen anzufordern. In Zweifelsfällen sollten Versicherte und Rentner bei ihrem Rentenversicherungsträger nachfragen.

Nur wer die Maschen der Betrüger kennt, kann sich und andere effektiv schützen: Die gängigsten Tricks stellt die Rentenversicherung daher in ihrer Broschüre „Vorsicht Trickbetrüger“ vor. Die Leser erfahren darin auch, wo sie Hilfe bekommen und mit welchen – oft einfachen – Mitteln sie sich schützen können. Die kostenlose Broschüre wendet sich ausdrücklich nicht nur an Rentner, sondern beispielsweise auch an Angehörige und Nachbarn älterer Menschen, denn diese können in Zweifelsfällen wertvolle Ansprechpartner sein. Die Broschüre „Vorsicht Trickbetrüger“ kann unter https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Broschueren/national/vorsicht_trickbetrueger.html heruntergeladen oder angefordert werden.

Über den BDH Bundesverband Rehabilitation

Der BDH, der große deutsche Sozialverband und Klinikträger, ist führend auf dem Gebiet der Rehabilitation von neurologischen Patienten. Der BDH bietet soziale und sozialrechtliche Beratung und professionelle Vertretung vor Behörden und den Instanzen der Sozialgerichtsbarkeit sowie ehrenamtliche soziale Betreuung an.

Der BDH hat in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg auf dem Gebiet der neurologischen Rehabilitation Pionierarbeit geleistet und Einrichtungen gegründet, die bis heute Maßstäbe setzen und von allen gesetzlichen und privaten Krankenkassen, den Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungen und Versorgungsämtern sowie der Bundesanstalt für Arbeit in Anspruch genommen werden. In der Trägerschaft des BDH befinden sich heute fünf über ganz Deutschland verteilte neurologische Kliniken in Braunfels (Hessen), Elzach (Baden-Württemberg), Greifswald (Mecklenburg-Vorpommern), Hessisch  Oldendorf (Niedersachsen) und Vallendar (Rheinland-Pfalz) . Dazu kommen die BDH-Klinik Waldkirch für Chirurgie und Innere Medizin, das Rehabilitationszentrum für Jugendliche in Vallendar und das BDH-Therapiezentrum Ortenau mit Standorten in Offenburg und Gengenbach. 

Die stationäre neurologische Rehabilitation in den BDH-Kliniken nimmt einen wichtigen Stellenwert innerhalb des Leistungsangebotes des BDH ein, um Menschen nach einem Unfall oder sonstiger neurologischer und geriatrischer Krankheit Unterstützung auf dem Weg zurück ins Leben zu bieten.

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